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Kolpingstraße 112 · 47166 Duisburg-Hamborn · direkt beim Vermieter EN PL RO TR RU 0203-3484702

Küche, Wäsche, Alltag

Nach acht oder zehn Stunden auf der Baustelle entscheidet sich der Wert einer Unterkunft nicht am Zimmer, sondern an dem, was danach kommt: etwas zu essen, saubere Sachen, Ruhe.

Küchenzeile mit Herd und Backofen zum Selbstkochen in der Monteurunterkunft Duisburg-Hamborn

Selbst kochen – auf jeder Etage

Jede der 3 Etagen hat eine eigene Gemeinschaftsküche mit Herd, Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank und Kaffeemaschine. Dass es nicht nur eine Küche für das ganze Haus gibt, merkt man genau dann, wenn zwei Kolonnen gleichzeitig Feierabend haben.

Frühstück oder Verpflegung gibt es nicht – das Haus ist eine Unterkunft zur Selbstversorgung, keine Pension. Für viele ist das der eigentliche Vorteil: Wer vier Wochen bleibt, spart beim Kochen mehr als bei jeder Preisverhandlung ums Zimmer.

Tisch und Sitzgelegenheit außerhalb des Zimmers in der Unterkunft Duisburg-Hamborn

Waschen und Essbereich

Eine Waschmaschine steht gegen Gebühr zur Verfügung. Arbeitskleidung muss also nicht bis zur Wochenendheimfahrt in der Tasche liegen bleiben. Wie hoch die Gebühr ist, steht hier nicht – der Betrag liegt uns nicht schriftlich vor, und wir schreiben keine Zahl hin, die wir nicht belegen können. Fragen Sie danach, Sie bekommen eine klare Auskunft.

Zum Sitzen gibt es einen Essbereich außerhalb der Zimmer. Bei einem Aufenthalt über mehrere Wochen ist das mehr wert, als es auf einem Foto aussieht.

Was sonst zum Alltag gehört

WLAN im Haus

In allen Zimmern verfügbar. Für Videoabende nach der Schicht, für den Anruf nach Hause, für die Zeiterfassung, die inzwischen fast überall über das Handy läuft.

Bettwäsche wird gestellt

Sie müssen nichts mitbringen. Die Matratzen haben Schoner, die zwischen zwei Gästen gewaschen werden – kein Aufpreis, keine Extraposition auf der Rechnung.

Fernseher und Wasserkocher

Beides steht im Zimmer, dazu Minibar und Garderobe. Klein, aber es entscheidet darüber, ob ein Zimmer nach vier Wochen noch erträglich ist.

Ruhe im Schichtbetrieb

Wer nachts arbeitet, schläft tagsüber. Im Haus wohnen Monteure und Dauermieter nebeneinander, deshalb gilt gegenseitige Rücksicht – nicht als Hausordnungsfloskel, sondern weil es sonst niemand aushält.

Wochenendheimfahrer

Viele fahren freitags nach Hause und kommen montags wieder. Sagen Sie das bei der Anfrage – dann wird der Zeitraum gleich richtig zugeschnitten, statt Nächte zu bezahlen, in denen das Bett leer steht.

Bäder

Auf jeder Etage ein Gemeinschaftsbad mit Dusche. Ein Teil der Einzelzimmer in der 1. Etage hat ein eigenes Bad – geben Sie bei der Anfrage an, ob Ihnen das wichtig ist.

Wie es sich hier lebt

Die Kolpingstraße 112 ist ein normales Wohnhaus, keine Anlage am Stadtrand. Etwa die Hälfte der Zimmer ist dauerhaft vermietet: Es wohnen also Menschen dort, für die das Haus kein Zwischenstopp ist, sondern die Adresse. Das prägt den Ton im Treppenhaus – ruhiger als in reinen Durchgangsunterkünften, dafür mit klaren Erwartungen an alle.

Praktisch heißt das: Küche nach dem Kochen wieder benutzbar hinterlassen, nachts die Lautstärke im Blick behalten, Fahrzeuge so abstellen, dass der Nächste noch rauskommt. Nichts davon ist ungewöhnlich, wenn man schon einmal auf Montage war.

Wenn im Zimmer etwas kaputt ist – Heizung, Licht, Wasserhahn – melden Sie es beim Ansprechpartner vor Ort oder während der Bürozeit unter 0203-3484702. Was gemeldet wird, kann repariert werden; was niemand sagt, bleibt kaputt.

Zimmer frei ab wann?

Sagen Sie uns Zeitraum und Personenzahl – Sie bekommen Antwort mit Preis und freien Zimmern, in der Regel am selben Werktag.

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